Alt Pannekow - Bilder


Bilder aus luftiger Höhe.



Diese vier ausgewählten Bilder stammen aus einen HD-Ready-Video.
Aufgenommen mit einen ferngesteuerten Hubschrauber (70cm) und einer 15g leichten HD-Ready-Kamera.


Blick nach Altkalen

Diese Straße führt nach Neu-Pannekow und Altkalen. Von dort geht es nach Kleverhof oder nach Damm.
Zu DDR-Zeiten standen neben der Straße, bis Neu-Pannekow, Äpfelbäume. Heute soll man das Obst kaufen.



Blick zum Hochwald

Ein Schwenk nach rechts: Rechts über der Pappel ist ein kleiner Wald zu sehen, den wir Hochwald nennen.
Dort sind wir damals als Kinder, zwischen den Bäumen hindurch und den steilen Abhang hinunter, Ski gefahren.



Kreuzung von Alt Pannekow

Hier ein Blick auf unsere Kreuzung, dem Sportplatz und weiter entfernt dem Dorf Granzow.
Auf der Straße sind ein paar Dorfbewohner die den Hubschrauber bestaunen. :-)
Rechts neben den Dorfbewohnern das Feuerwehrhaus und der Schlauchturm.
Das Gutshaus verbirgt sich genau hinter den Bäumen dieser Dorfbewohner.



Storchennest

Das ist unser neues Storchennest, das im Oktober 2010 privat aufgebaut wurde.
Erst im Jahre 2015 hat der Storch das Nest angenommen. Hier ein Video von dem Storchenpaar.


Unsere Dorfstraße.


Bauarbeiten an der Straße von Alt Pannekow

Nachdem bereits in den Jahren zuvor die Landesstraße 201 zwischen Gnoien und Neukalen instandgesetzt worden war, verblieb einzig die Ortsdurchfahrt Alt Pannekow als ein holpriges Teilstück. Doch das gehört jetzt der Vergangenheit an. Im Sommer 1999 wurde die 640 Meter lange Dorfstraße erneuert. Man hat den Untergrund befestigt und eine Asphaltdecke aufgebracht. Ein durchgängig befestigter Gehweg ist entlang der Straße angelegt, Straßenlampen errichtet und die Grundstücke erhielten ordentliche Auffahrten. Mit mehr als 150.000 DM beteiligte sich die Gemeinde an die Baumaßnahme.



Bilder bevor unsere Dorfstraße gemacht wurde:


Kreuzung

So sah mal unsere Kreuzung aus. Zu sehen ist auch das Feuerwehrhaus und der Schlauchturm.
Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr wurde 1958 und der Schlauchturm 1964 gebaut.
Die Alt-Pannekower Feuerwehr wurde am 1. Dezember 1934 (?) gegründet. Unsere Feuerwehr
hat sehr viele Pokale gewonnen. Oft war die Alt-Pannekower Feuerwehr zuerst am Einsatzort.



Bushaltestelle

Das war wenigstens noch eine Bushaltestelle die uns vor Wind und Wetter geschützt hat.
Diese Bushaltestelle musste abgerissen und Bäume auf diesen Teilstück gefällt werden.



Brücke

Diese Brücke musste verbreitert werden. In den 70er bis 80er Jahren habe ich als Kind viel an
dieser Brücke gespielt. Damals war es noch ein richtiger Bach und wir haben Wasserräder gebaut.


Uralte Bilder.

Post

An dieser Hausecke befand sich damals die Post, auf der anderen Seite
des Hauses eine Schmiede und ein Haus weiter die Stellmacherei.



Gutshaus

In den DDR-Zeiten gab es in fast jeden Dorf einen Konsum.
Auch wir hatten ein Konsum im Gutshaus.



Park

Ein Teil des Parks. Im Hintergrund ist das Gutshaus zu sehen.



Pappeln bei der Schule

Ein Foto von der Stellmacherei (Mohr) aus. Bei der Schule (Rechts) sind noch die in Reihe angeordneten
Pappeln zu sehen, die später über 30 Meter hoch wurden. Diese Pappeln wurden im Jahr 199x abgenommen.



Kreuzung mit Kopfsteinpflaster

Die Alt-Pannekower Kreuzung mitten im Dorf. Dieses Bild könnte
aus den 50er stammen. Oben links ist eine Feldscheune zu sehen.


Mehr Bilder gibt es bei Google+ und Facebook.

Ich suche noch Bilder vom Stützpunkt, Melkstand, Feuerwehrfahrzeug, Sportplatz (Baracke) usw.!


Kritik.

Straße: Wirtschaftlicher Nutzen

Verlegung der Straße - Vorschlag

Ich kann teilweise verstehen, dass man mit der neuen Straße die Infrastruktur ausbauen will. Aber das alleine reicht nicht. Die Wirtschaft, die normalerweise jeden Menschen Arbeit geben sollte, fährt hier nur vorbei. Wahrscheinlich glauben die obersten Herrschaften, das hier irgendwann ein paar Ausländer kommen, die uns Arbeit geben. Oder sie wollen uns Deutschen damit sagen, das wir verschwinden sollen. In der DDR waren unsere schmalen Straßen kaputt gefahren und trotzdem hatte jeder Arbeit.

Abgesehen davon, dass die Straße für einige Anwohner etwas teuer war, weil man die zusätzlichen Kosten nach BRD-Unrecht auf einige Bürger übertragen hat, ist die Straße doch sehr gelungen. Heute sieht die Straße immer mehr wie ein Flickenteppich aus, weil man daran herum gepfuscht hat. Vielleicht war auch Fehlplanung mit im Spiel.

Rechts ist ein Bild wie ich die Straße gezogen hätte. Rote Linie! So werden einige Bewohner vom Verkehrslärm verschont und die Alt-Pannekower Kreuzung viel sicherer. Die LKW‘s fahren beim Abbiegen auf der Kreuzung von Altkalen nach Gnoien teilweise mit den Hinterrädern auf dem Bürgersteig. Das ist eine Gefahr für die Fußgänger. Die Kreuzung ist für einige LKW‘s viel zu eng. Manchmal gibt es Probleme, wenn zwei große LKW’s gleichzeitig von beiden Richtungen die Kreuzung befahren. Auch wenn man nach Granzow abbiegt sieht man nicht besonders viel, ob Fahrzeuge von Gnoien kommen usw. Viele alte kurvenreiche Straßen, die damals für Pferdekutschen ausreichend waren, werden heute nur verbreitert, leicht verändert und weitergenutzt. Ich bin aber der Meinung, dass man einige Straßen zukunftsweisend neu verlegen und am Verkehr anpassen sollte. Jetzt haben wir eine neue Straße. Vielleicht wäre die Verlegung der Straße in ein paar Jahrzehnten realisierbar. Ich kann mir vorstellen, dass neugezogene Straßen sich langfristig lohnen werden. Mehr Ruhe für die Bewohner, weniger Kosten für Benzin, weniger Unfälle, kürzere Fahrzeiten, Schonung der Natur usw.

Wasserleitung und Klärgruben

Die neue blaue Wasserleitung, die Ende 2011 durch Alt-Pannekow verlegt worden ist, ist besser. Wurde auch Zeit das die alte rostige und gesundheitsschädliche Wasserleitung stillgelegt wurde. Jetzt müsste man auch noch jeden Haushalt eine Wasserfilteranlage spendieren, damit die restlichen Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert werden. Denn Leitungswasser ist kein Trinkwasser!

An den neuen Klärgruben ist ein Kasten der Strom verbraucht. Dieser Kasten pumpt ständig Abwasser von einer zur anderen Kammer. Durch den Stromverbrauch von den Kasten kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Klärgruben ein Beitrag für die Umwelt sein sollen. Der Dreck entsteht jetzt nur an einer anderen Stelle und verursacht weitere Kosten bei den Bürgern. Was machen die Menschen denen der Strom abgeschaltet wird oder die stromfrei leben wollen? Für mich sind diese Klärgruben eine totale Fehlkonstruktion. Strom, Abwasser usw. gehören getrennt. Viele Menschen kaufen sich stromsparende Produkte und dieser Kasten erhöht wieder die Stromkosten. Eines Tages werden die Abgaben so hoch sein bis wir nicht mehr zahlen können. Dann haben sie einen Grund uns alles wegzunehmen. Der größte Skandal ist, das die Bürger mehr oder weniger selbst die teuren Klärgruben bezahlen mussten. Wem dient unsere Gemeinde, Kommune oder wer auch immer wirklich? Irgendwelche Firmen? Überall ist zu sehen, das die BRD-Diktatur nur ein Wirtschaftsgebiet der Besatzer ist und die Interessen des deutschen Volkes keinen Vorrang haben. Warum diese Klärgruben, wenn fast auf jeden Produkt "biologisch abbaubar" steht? Die Chemie macht uns immer kränker. Mit natürlichen Produkten bräuchten wir keine kapitalistischen Abzock-Klärgruben, die die Umwelt noch mehr zerstören (Atommüll). Auf dem nachfolgenden Bild ist die umweltschädliche Strom-Abzock-Pumpe zu sehen...


Umweltschädliche Strom-Abzock-Pumpe

Ständig knackt und brummt dieser relativ laute Kasten. Das stört einigen Menschen.


Diese Klärgruben waren eine undemokratische Zwangsmaßnahme, die viele Bürger hinnehmen mussten.
Diktatorischer Zwang ist Nazi-Politik. An vielen Stellen wird heute sichtbar das die BRD ein Nazi-System ist.


Allgemein

Mir ist aufgefallen, dass die BRD nicht nur die Menschen in Alt-Pannekow verändert hat. Damals in der DDR gab es in Alt-Pannekow kaum Zäune. Heute ist jedes Grundstück eingezäunt. So kann man sich auch auseinanderleben. In der DDR gab es ein Aufruf an die Bewohner, das man keine Zäune ziehen soll. Das war wohl in den 50er-Jahren. Ich hatte mal ein altes Bild, wo dieser Aufruf als Randnotiz notiert war. Vielleicht muss man heute Zäune ziehen, weil die Zeiten unsicherer geworden sind. Auch ich habe mich zum Negativen verändert, weil man durch die Arbeitslosigkeit kaum noch herum kommt. Damals kannte jeder jeden. Sogar bis in den benachbarten Dörfern. Heute ist es oft nicht mehr so. In den letzten Jahrzehnten hat sich vieles zum Negativen verändert. Immer mehr soziale Einrichtungen verschwanden. Zum Beispiel gab es damals eine Baracke auf dem Sportplatz wo Disco's und Hochzeiten stattfanden, Jugendklub usw. Nichts wird mehr gemacht. Man kann wirklich sagen, das Alt-Pannekow damals einer kleinen Stadt ähnelte, wo es vieles gab. Würden viele soziale Dinge stimmen, dann gebe es zum Ausgleich auch wieder mehr Kinder und nicht immer mehr Rentner. Gnoien ähnelt heute einer Geisterstadt. Es befinden sich kaum noch Menschen auf den Straßen. Ganze Landstriche veröden. Die Schuld daran haben die Politiker, Ämter usw., die natürlich scheinheilig alle Schuld von sich weisen. Die ABM's hätte man lieber dazu nutzen sollen um diese sozialen Einrichtungen wieder aufzubauen. Aber die ABM-Leute sollen ja nur harken und hacken und zusehen wie alles den Bach herunter geht. Wenn man sich damit beschäftigt, dann wird einen klar wie wichtig eine Volksgemeinschaft ist. Wir sitzen alle in ein Boot und vom Amt oder der Gemeinde können wir anscheint keine Besserung erwarten. Die dienen größtenteils nur sich selbst oder andere und schwatzen uns immer mehr Dinge auf, die uns in der Zukunft viel Geld kosten werden. Wer nicht zahlen kann oder will, bei den droht eventuell eine Zwangsvollstreckung. Die fragen nicht woher das viele Geld kommen soll. Bei welchen Firmen machen die denn immer wieder solche krummen Geschäfte, das sie ständig die Bürger zur Kasse bitten müssen? Wer will sich an den Klärgruben usw. dumm und dämlich verdienen? Jetzt sollen wir mit unseren Geld auch noch die Wünsche anderer erfüllen. Solche Bauprojekte müssen sich auch für die Bürger rentieren und nicht nur für die, die das wollen. Sozial und bürgerfreundlich wäre, wenn die Kommune oder wer auch immer dafür aufkommen würde und hinterher eine kleine Nutzungsgebühr erhebt, das für jeden Haushalt erschwinglich ist. Ich habe im Internet gelesen, das es vielen Kommunen heute schlecht geht und sie durch die Abzocke der Bürger ihren Haushalt sanieren wollen. Wo gehen die vielen Milliarden von Steuereinnahmen hin? Bestimmt nicht dort wo sie sollen.


Landkreis

In der DDR-Zeit gehörte Alt Pannekow noch dem Kreis Teterow an. Nach 1990 wurde Alt Pannekow durch den kapitalistischen Nazi-Größenwahn dem Landkreis Güstrow und jetzt dem Monsterkreis Rostock zugeteilt. Ein Kreis bedeutet, wenn man schnell zum Mittelpunkt kommt. In der DDR kam man noch von Alt Pannekow ohne umzusteigen relativ gut mit dem Bus nach Teterow. Güstrow und Rostock sind schon bedeutend schwieriger und teurer. Man sollte besser von gleichgeschalteten Wirtschaftsgebieten reden, als von Landkreisen. Für den Normalbürger entfernen sich dadurch die Arbeitsplätze und die zuständigen "Volkszertreter" immer mehr. Demokratie ist dann noch weniger möglich, weil sich schon heute viele der Angestellten in den Ämtern nicht mehr zuständig fühlen und die lange Anfahrt für die ärmeren Bürger zu teuer wäre. Nazi-Politik bedeutet Gleichschaltung zu Gunsten der Herrschenden!

Wichtiger Hinweis:

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanziert sich der Inhaber dieser Homepage ausdrücklich von allen Inhalten gelinkter Seiten.

Diese Homepage wurde für die aktuellen Webbrowser von Mozilla Firefox und Google Chrome optimiert. (Bildschirmbreite: 1024 Pixel)

Impressum: Udo Bungenberg, 17179 Altkalen, Alt Pannekow 8, eMail: ub@alt-pannekow.de

© 2018 alt-pannekow.de, Alle Rechte vorbehalten.

Besucher seit 21.06.2013

26768